Home

pressestimmen:

19.03.2011 | von Eric Zwang Eriksson | Augsburger Allgemeine 05/2010

 


07.02.2011 | von Frank Wckenmann | Augsburger Allgemeine 08/2010

 


04.02.2011 |

 


20.01.2011 | von Florian Kapfer | Neue Szene

 


12.01.2010 |

 

 

 

....denn was sich etwa Saxofonist Dave Liebmann und Drummer Walter Bittner an
„Wortwechsel“ - Schlachten, an gegenseitigem Anfeuern und Hochschaukeln lieferten, 
war atemberaubend......
........er aus seiner Grundausstattung spielerisch abenteuerliche Klangmöglichkeiten zauberte, diese mit genialischer ad hoc Gestaltung koppelte und damit dem Frontman Liebmann zu beiderseitigen Vergnügen Paroli bot.
( Augsburger Allgemeine , Juli 2007 )
 
...und Walter Bittner ist an seinem Drumset so erfindungsreich und subtil, dass er mehr als einmal den heimlichen Dreh- und Angelpunkt des Geschehens zu bilden scheint.
( Mittelbayerische Zeitung 2006 )
 
....Bassist Uli Fiedler, der Support Funktion für Philipp Weiss entledigt, bildete zusammen mit Pianist Daniel Mark Eberhard und dem fabelhaften Walter Bittner am Schlagzeug eine Rhythmusgruppe der explosiven Extraklasse....
( Mittelbayerische Zeitung, 2005 )
 
...Schlagzeuger Walter Bittner war über die gesamte Distanz unglaublich präsent, geradezu das Herzstück der „Big Musikwerkstatt Band“......
( Donau Zeitung 2003 )
 
....Bittner ist ein unermüdlich kreativer Klangarbeiter....
( Günter Bonack, Mittelbayerische Zeitung 2001 )
 
......Vor allem Walter Bittner passte sich mit seinem Schlagzeug erstaunlich gut den akustischen Verhältnissen an. Dabei bewies er neben hervorragendem technischen Können ein fantastisches Einfühlungsvermögen....
( Neustädter Nachrichten, 1998 )
 
........Walter Bittner am Schlagzeug ist ohnehin schon alleine eine Konzertkarte wert......
Augsburger Allgemeine 1996 )
 

 

 


14.01.2009 | Augsburger Allgemeine

 


 Pressestimmen ( Auszüge)

 

Beyond


Klaus Treuheit

KTMP/poolmusic+media 5306
(43 Min., 3/2007)

1 CD 
  
Der Erlanger Komponist und Pianist Klaus Treuheit ist als Querdenker der rührigsten einer, wenn es darum geht, die einstige Avantgarde eines Cecil Taylors zu reflektieren und weiterzudenken. Oft ist er dabei solistisch unterwegs und bereichert seine Klangpalette, indem er das Klavier oder – nota bene – das Cembalo präpariert. Selten hört man ihn in Triobesetzung. Er spielt zwar gerne mit Schlagzeugern als Partnern, doch weiß er um den gefährlichen Sog zur konventionellen Rollenverteilung, den ein Bass auf das ursprüngliche Duo auszuüben vermag. Auf "Beyond" aber lässt sich Treuheit auf die Triobesetzung ein. Im Schlagzeuger Walter Bittner hat er einen langjährigen Partner, der sich – obschon sonst meist "straight ahead" tätig – als kongenialer Freispieler erweist; und im freien Raum der Interaktion ist der Bassist Klaus Füger eben nicht Katalysator und Verankerer, sondern gleichberechtigter und gleichzeitiger Impuls- und Farbgeber. Die CD gliedert sich in zwei Teile, eine "sonata a tre for prepared piano, percussion & double bass" in drei Sätzen (wobei die Genrebezeichnung, wie die Gemischtsprachigkeit andeutet, "cum grano salis" zu verstehen ist) und ein "continuum for cembalo, percussion & double bass". Dicht und flächig musizieren die drei, aber bei aller Tayloristik scheint immer wieder Humor auf; mikromotivische Strukturen und rhythmische Patterns lassen sich im munter bis heftig sprudelnden Ereignisfluss verfolgen. Das ist nicht immer leichte Kost, aber Zuhörmusik, die die Höranstrengung mit vergnüglichen Überraschungen lohnt. 
Thomas Fitterling, 22.02.2008 RONDO Ausgabe März 2008

 

Die Musikmixer

Double-you-be serviert im Kemptener Stift außergewöhnliche Klangcocktails


Mit guter Musik ist es wie mit einem guten Cocktail: er ist schön rund gemischt und hat trotzdem einen ausgeprägten ureigenen Charakter, so dass man allein wegen dieses Getränks die Stammbar nicht mehr wechseln will. Das wissen auch die Musikmixer von Double-You-Be, die am Dienstagabend im Kemptener Stift auftraten. Mit Kreativität und Leichtigkeit, die ihresgleichen suchen, vermischen sie Stile und Genres zu einem völlig neuen, unverwechselbaren Soundelixier: Jazz, Pop, Rap, Reggea und Avantgarde verschmelzen in den eigenwillligen Grooves von Walter Bittner (Drums, Gesang), der die meisten Stücke komponiert, und werden hervorragend ergänzt durch Helmut Troendles einfallsreiche Piano-Beiträge. Klaus Füger begeistert mit seinen komplexen und doch so klaren Bass-Einlagen und Bobby Palleis liefert am Saxofon eine äußerst farbige, expressive und mitreißende Begleitung. Unterstützt wird er dabei von Ute Legner am Waldhorn, die zudem mit ihrem konzentrierten, fantasievollen Gesang, nur ein weiteres Instrument zu bilden scheint. Lautmalerisches vermischt sich darin leichtfüßig mit wunderbaren Texten, die sie meist selbst schreibt. Und die sind, genau wie die Musik, mal aufgekratzt und explosiv, mal nachdenklich und entspannt. Es kommt auch vor, dass von einem Jazz-Standard wie "How deep is the ocean" nur der Text übernommen und alles andere komplett auseinandergerissen und neu arrangiert wird. Dazwischen bleibt jede Menge Platz für ausgiebige Improvisationen, die bei jedem Konzert anders ausbalanciert werden. So kommt der Sound niemals abgestanden, sondern immer wieder frisch und unverbraucht daher. Wie ein guter Cocktail eben. Mehr davon! 

( Allgäuer Zeitung, Mai 2007 )